Wo Zürcher Geschichte auf den Teller kommt
Wer in Zürich nach einem Ort sucht, an dem die Zeit ein kleines bisschen langsamer zu laufen scheint, landet früher oder später in Wollishofen. Hoch über dem See thront das Restaurant Bürgli, ein Haus, das weit mehr ist als nur eine Adresse für exzellente Gastronomie. Es ist ein Zeitzeuge der Stadtgeschichte.
Erbaut 1834, wurde das Gebäude ursprünglich als Wohnhaus errichtet. Seit 1892 wird im Bürgli gewirtet. Damit blickt das Restaurant auf eine über 130-jährige Tradition als Gaststätte zurück. Seit rund 50 Jahren ist das Anwesen im Besitz der Stadt Zürich. Mitte der 90er-Jahre wurde es sanft renoviert, um den nostalgischen Charme der Gaststube mit modernen Ansprüchen zu verbinden.
Das Bürgli ist kein Ort für schnelle Trends. Es ist ein Ort der Beständigkeit. Wer hier einkehrt, geniesst nicht nur ein Stück erstklassiges Fleisch, sondern atmet auch ein Stück Zürcher Geschichte ein.
Zur Webpage des "Bürgli"
Ein Haus mit Vergangenheit: 1834 bis heute
Die Wurzeln des markanten Gebäudes an der Kilchbergstrasse reichen bis in das frühe 19. Jahrhundert zurück.Erbaut 1834, wurde das Gebäude ursprünglich als Wohnhaus errichtet. Seit 1892 wird im Bürgli gewirtet. Damit blickt das Restaurant auf eine über 130-jährige Tradition als Gaststätte zurück. Seit rund 50 Jahren ist das Anwesen im Besitz der Stadt Zürich. Mitte der 90er-Jahre wurde es sanft renoviert, um den nostalgischen Charme der Gaststube mit modernen Ansprüchen zu verbinden.
Mehr als nur Kulinarik
Was das Bürgli so besonders macht, ist seine Lage und Umgebung. Direkt neben der alten Kirche Wollishofen gelegen, bietet die Terrasse einen der schönsten Ausblicke auf den Zürichsee, die Glarner Alpen und auf die prächtige Linde, die bereits am 1. Mai 1851 gepflanzt wurde.Die DNA des Bürgli
Seit über 30 Jahren prägt die Gastgeberin Regula Gloor Belide und ihr alteingessenes Team das Gesicht des Hauses. Kulinarisch bleibt sich das Haus treu: Die Hausspezialität ist das Entrecôte "Café de Paris", das klassisch auf dem Rechaud serviert wird. Neben der klassischen Variante vom Muotathaler Rind gibt es auch eine vegetarische Variante aus Portobello Pilzen, dessen Röstaromen perfekt mit der Buttersauce harmonieren.Das Bürgli ist kein Ort für schnelle Trends. Es ist ein Ort der Beständigkeit. Wer hier einkehrt, geniesst nicht nur ein Stück erstklassiges Fleisch, sondern atmet auch ein Stück Zürcher Geschichte ein.
Zur Webpage des "Bürgli"