Zukunft führt über den Erhalt der Tradition
In der Welt der Spirituosen gibt es nur wenige Namen, die Handwerkskunst und Barkultur so eng miteinander verknüpfen wie Olmeca Altos. Dieser Tequila ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer visionären Zusammenarbeit zwischen dem Master Distiller Jesús Hernández und zwei weltbekannten Barkeepern, Henry Besant und Dré Masso.
Folgend geben wir Euch gerne Einblick in das, was Olmeca Altos so besonders macht – von der roten Erde Jaliscos bis hin zu einer nachhaltigen Zukunft.
Folgend geben wir Euch gerne Einblick in das, was Olmeca Altos so besonders macht – von der roten Erde Jaliscos bis hin zu einer nachhaltigen Zukunft.
1. Herkunft: Das Hochland von Jalisco
Olmeca Altos stammt aus Los Altos, dem sonnenverwöhnten Hochland von Jalisco, Mexiko. In einer Höhe von etwa 2.100 Metern über dem Meeresspiegel wachsen die Agaven unter extremen Bedingungen, die für einen höheren Zuckergehalt und ein besonders fruchtiges, mineralisches Geschmacksprofil sorgen. Die mineralreiche, rote Erde dieser Region ist das Fundament für die Qualität, die man in jedem Schluck schmeckt.

2. Der Rohstoff: 100 % Blaue Weber-Agave
Im Gegensatz zu "Mixto"-Tequilas setzt Altos konsequent auf 100 % Blaue Weber-Agave. Jede Pflanze darf etwa sieben bis acht Jahre reifen, bis sie ihren optimalen Zuckergehalt erreicht hat. Erst dann werden die „Piñas“ (die Herzen der Agave) von den Jimadores von Hand geerntet.
3. Herstellung: Die Magie der Tahona
Was Olmeca Altos von der Masse abhebt, ist die Kombination zweier Welten in der Destilería Colonial de Jalisco:
Tahona-Verfahren
Ein traditioneller, zwei Tonnen schwerer Mühlstein aus Vulkangestein presst die gekochten Agaven sanft aus. Diese 500 Jahre alte Methode bewahrt die komplexen Fasern und Aromen.
Roller Mill
Für die Effizienz wird zusätzlich eine moderne Walzenmühle genutzt.
Das Ergebnis: Der finale Tequila ist ein Blend aus beiden Verfahren, was ihm eine einzigartige Textur und Tiefe verleiht.

4. Destillation: Kupfer und Geduld
Nachdem die Agavenherzen etwa drei Tage lang in traditionellen Backsteinöfen (Hornos) langsam gegart wurden, folgt die Fermentation mit einer speziellen Hefe. Anschliessend wird der Saft zweifach in kleinen Kupferkesseln (Copper Pot Stills) destilliert. Kupfer reagiert während des Prozesses mit Schwefelverbindungen und sorgt so für ein besonders reines und weiches Endprodukt.

5. Die Zukunft: Nachhaltigkeit als Mission
Zero Waste
Die Destillerie kompostiert bereits heute 98–99 % ihrer organischen Abfälle und führt sie als Dünger zurück in die Agavenfelder.
Ressourcenschutz: Durch Projekte wie Charco Bendito setzt sich die Marke bis 2028 für die Wiederaufforstung und den Zugang zu sauberem Wasser in der Region ein.
Design-Update
Erst 2025 wurde ein neues, leichteres Flaschendesign eingeführt, das aus 100 % recyceltem Glas besteht und den CO₂-Ausstoß weiter reduziert.
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